Digitale Transformation als Führungsaufgabe

Digitale Transformation als Führungsaufgabe

Die Digitalisierung im Energiesektor nimmt langsam Fahrt auf: Sowohl große und mittlere Konzerne und Stadtwerke als auch die kleineren Akteure im Markt beschäftigen sich mit der weiteren Digitalisierung ihrer Geschäftstätigkeit und den dazugehörigen Strukturen, Ressourcen und Abläufen – allerdings unterschiedlich intensiv.

Dabei sind die digitalen Handlungsoptionen sowie bereits laufende Projekte bei unseren Kunden vielfältig. Sie erstrecken sich von der Nutzung digitaler Arbeitsmittel und Arbeitsweisen über die zunehmende Digitalisierung von Prozessen und Schnittstellen bis hin zum Ausbau digitaler Wege in der Kundenansprache und zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Langfristig und konsequent zu Ende gedacht bedeutet dies alles jedoch immer auch eine Transformation der Unternehmenskultur sowie der Aufbau- und Ablauforganisation.

Trotz der vielfältigen Möglichkeiten sind das systematische Erschließen der Potenziale, das übergreifende Steuern aller Digitalisierungsaktivitäten und das Verankern der digitalen Vision im gesamten Unternehmen eher Ausnahmen. Die EVU stellen sich vielmehr unterschiedliche Fragen, wie zum Beispiel: Was ist alles Digitalisierung? Was mache ich bereits? Was ist noch zu tun und wo sollte ich beginnen? Wie vermeide ich gegenläufige Entwicklungen? Wo lohnt es sich am meisten, zu investieren?

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