Energiedienstleistungen für Geschäftskunden: Die PS auf die Straße bringen

In der letzten Ausgabe der cronos info wurde bereits ausführlich darauf eingegangen, dass Energieversorgungsunternehmen (EVU) in der Regel optimale Voraussetzungen mitbringen, um sich als ganzheitlicher Lösungsanbieter für Energiedienstleistungen (EDL) zu positionieren. Denn sie verfügen nicht nur über den direkten Draht zum Kunden, sondern besitzen zudem das erforderliche Wissen hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Hinzu kommen die Erfahrungen in Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Energieumwandlung, -verteilung und -speicherung.

Der Zugang zu den Märkten der Energiebeschaffung und -vermarktung rundet das Eignungsprofil als Lösungsanbieter darüber hinaus noch ab. Im Folgenden soll nun gezeigt werden, wie sich dieses Potenzial im Zuge der Weiterentwicklung des Geschäftsfelds der Energiedienstleistungen ausschöpfen lässt und welche Möglichkeiten EVU hinsichtlich des organisatorischen Aufbaus haben.

Der Schlüssel ist die Vernetzung des an verschiedenen Stellen im EVU vorhandenen Wissens.

In den meisten Unternehmen ist das für den ganzheitlichen Optimierungsansatz erforderliche Wissen auf mehrere Köpfe und Organisatonseinheiten verteilt. Wie bereits in der letzten  Ausgabe angesprochen, stehen auf der einen Seite hervorragende Verkäufer sowie Produkt- und Angebotsmanager für Strom- und Gaslieferprodukte. Auf der anderen Seite findet man im Energiedienstleistungsbereich sehr kompetente Projektentwickler, Produkt- und Angebotsmanager für Energieeffizienz und z.B. BHWK-Contracting. Und für den Zugang zu den Energiemärkten gibt es noch die Energiehandelsabteilung.

Die Herausforderung besteht darin, dieses verteilte Wissen zu vernetzen [...]

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