Werkzeuge schärfen, Prozesse stabilisieren

Vorgehensmodell für eine nachhaltige Optimierung der Massenprozesse.
Die zahlreichen Regulierungsvorgaben der letzten Jahre haben in vielen Versorgung-sunternehmen ihre Spuren hinterlassen. Die Umsetzung von Unbundling, GPKE/GeLi, GaBi, MaBiS, WiM und die Implementierung der Einspeiserprozesse im Rahmen der Energiewende erfolgten meist unter hohem Zeit- und Kostendruck. IT-Anpassungen wurden häufig „mit der heißen Nadel gestrickt“ und ohne Neujustierung von organisatorischen Strukturen und Prozessen vorgenommen.
 
Im Ergebnis führen ineffiziente Systeme und Prozesse, hohe Aussteuerungsquoten bei Standardprozessen und Stabilitätsdefizite zur permanenten Überlastung der Fachabteilungen und der Dauerbaustelle IT. Gefragt sind Lösungsansätze, um vorliegende Prozessdefizite systematisch aufzudecken, zu analysieren, gezielte Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten und diese in eine priorisierte Umsetzung zu überführen. Hierbei verfolgt die Managementberatung der cronos ein pragmatisches und erfolgreich erprobtes Vorgehensmodell, das an dieser Stelle näher erläutert werden soll. Einfach und transparent In den meisten aller Fälle empfiehlt sich für Stabilisierungsvorhaben eine klassische Projektorganisation mit folgenden Teilschritten:
  • Projektinitialisierung
  • Schwachstellenanalyse
  • Maßnahmendefinition und -bewertung
  • Priorisierung und Umsetzung der Maßnahmen
  • Fortschrittsverfolgung
  • Iteration

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