Transformation als Chance nutzen

Wer sich im Detail mit den technischen Implikationen der Umstellung von IS-U auf S/4HANA Utilities beschäftigt, erkennt schnell, dass alles kein Hexenwerk ist. Vielmehr bietet sich Energieversorgungsunternehmen in der aktuellen Situation die Gelegenheit, ihre Gesamtarchitektur zukunftsfähig aufzustellen. Hierfür gilt es jedoch, Fragestellungen aus IT und Business stringent zu verknüpfen und bei der Planung der anstehenden Aufgaben strukturiert vorzugehen.

Nicht zuletzt im Rahmen der cronos Roadshows in Ratingen, Hamburg, Walldorf und Wien ist klar gezeigt worden, dass sich an der mit dem vorhandenen IS-U verknüpften Funktionalität beim Umstieg auf S/4HANA Utilities kaum etwas ändert. Die wesentliche Unsicherheit betrifft im Moment den Umgang mit der Marktkommunikation, die mit der Bereitstellung der MaCo Cloud durch die SAP aufgelöst sein dürfte (siehe Kasten). In informationstechnischer Hinsicht ergeben sich auf dem Weg zu S/4HANA Utilities grundsätzlich nur geringe Hürden, da Datenmodell und -struktur gleich bleiben. Zudem lässt sich bereits heute via Readiness Check überprüfen, inwieweit und in welcher Form kunden-individuelle Entwicklungen der letzten Jahre im Rahmen der Transformation anzupassen sind. Der damit einhergehende Aufwand ist über spezifische Werkzeuge in wenigen Schritten bestimmbar. Für den Wegfall der „CIC 0“-Oberflächen gibt es alternative Lösungen im S/4HANA Utilities, wobei die CIC-Frontend-Prozesse bestehen bleiben. So weit, so gut.

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